Erst kürzlich bin ich darüber gestolpert, dass Google die Übersetzungen auch mit elektronischen Stimmen vorliest. Und das inzwischen mit sehr vielen Sprachen!
Wer Zeit hat, sollte es mal ausprobieren. Mein Name ist Roland auf Hindi habe ich mal vorbereitet. Ich muss sagen: Ganz großes Kino.
The year 1989, I can remember very well. No other date represents for me the time of change as these months in Berlin. Just two months before the Wall fell, I arrived at that time - West Berlin to begin my studies. From the quiet Black Forest into a bubbling city with no closing time and even with so many contradictions. The 9th November 1989 was the highlight par excellence. What happened during that night was incredible for everyone involved. Now when I try to recall what happened to me, it is like to feel it once again. Even Today! Continue reading
Die Veröffentlichung in der FVW in der vergangenen Woche vor dem FVW-Kongress über die TwitterTOP 36 hat mir sehr viel Freude bereitet. Nicht nur das große “Hallo” beim Castlecamp in Kaprun, auch die Gespräche auf dem Kongress selbst zeigten, mit welcher Aufmerksamkeit das Thema “Twitter” in der Touristik-Branche aufgenommen wurde. Da hat es natürlich geholfen, dass ich selbst auf der Titelseite der aktuellen FVW-Ausgabe zu sehen bin.
Das Institut für Arbeit und Technik (IAT) hat eine neue Studie zu Medical Wellness veröffentlicht. Thema: “Medical Wellness – Zukunftsmarkt mit Hindernissen”. Die Autorin Sandra Dörpinghaus fasst darin kurz und prägnant das Dilemma zusammen, in dem sich das Sub-Segment “Medical Wellness” derzeit befindet.
Allenthalben werden Medical Wellness enorme Wachstumschancen von diversen Verbänden und Institutionen eingeräumt, allein das Versprechen wurde bisher nicht eingelöst. Wer bietet denn nun den Königsweg zum gesundheitsorientierten “Wohlfühltourismus”? Sind es die anerkannten, zertifizierten medizinischen Institutionen (Kliniken, etc.) oder die touristischen Leistungserbringer (Wellnesshotels, etc.).
Die Studie zeigt hier sehr schön zusammengefasst, wo die Schwerpunkte, die Vorzüge und Nachteile der Marktteilnehmer liegen. Einzig möchte ich bemängeln, geht die Autorin von einer falschen Annahme aus, dass sich Wellness zu Medical Wellness entwickelt. Dem ist nicht so.
Zwar steigt das Bewusstsein beim Kunden an gesundheitsorientierten Leistungen im Tourismus, Medical Wellness spielt aber im Tourismus - selbst in der Nische - eine untergeordnete Rolle. Auch Versuche, den Begriff “Medical Wellness” ständig neu zu definieren, um ihn vom gefestigten Begriff der “Wellnessreise” oder des “Wellness-Urlaubs” abzugrenzen, müssen scheitern. Die Relevanz ist einfach nicht gegeben.
Trotzdem, sehr gute Expertise. Weitere Informationen: